Singen lernen

Singen lernen: 27 tolle Tipps damit Ihre Stimme so richtig schön klingt!

singen lernen

Wenn Sie Musik lieben, dann haben Sie sicherlich auch Lieblingssänger, die mit ihren wunderschönen Stimme Ihr Herz bezaubern. Nicht selten entsteht der Wunsch, ach, auch so schön singen zu können. Wenigstens so, dass es berührt und Sie glücklich mit Ihrem Klang sind. Ganz klar: Singen macht glücklich. Ob nun im Chor, einfach nur für Sie selber, mit Freunden am Lagerfeuer, mit Kinder oder sogar unter der Dusche. Singen beflügelt nicht nur die Sinne sondern stärkt auch Ihr Immunsystem. Um so richtig gut zu werden – sollten Sie das Singen lernen. Gleich heute können Sie mit meinen Tipps durchstarten und Ihrem Ziel einen großen Schritt näher kommen.

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Singen lernen mit Stimmbildung Online

Es ist gar nicht mal so leicht Ihren perfekt passenden Gesangslehrer zu finden. Er oder sie sollte nicht nur hochqualifiziert sein, sondern auch das Unterrichten lieben und natürlich muss die Chemie zwischen Ihnen stimmen. Zu einem ist es ein ungeschützter Beruf zum anderen können nur ein kleiner Teil der Sänger Gesangstechnik vermitteln. Deshalb macht es Sinn mit Stimmbildung Online zu beginnen. Mit dem Kurs lernen Sie nicht nur Ihre Stimme zu befreien, voller und schöner zu klingen, sie bekommen ein ganzes Video Lexikon mit allen Aspekten zum Singen lernen. Sie machen große Fortschritte und können selber entscheiden, wie weit Ihre Reise gehen soll. Schauen Sie jetzt hier rein.

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Dipl. Gesangslehrerin Susanna Proskura

Seit meinem 8. Lebensjahr stehe ich als Solistin auf der Bühne, seitdem ich 16 bin unterrichte ich Gesang und habe Erfahrung mit Einzel- sowie Gruppenunterricht, blutigen Anfängern, Stimmproblemen und Fortgeschrittenen Sängern. Ich habe nicht nur große Projekte gecoached sondern wirke auch als Atem- und Stimmtherapeutin. Meine Diplome habe ich an der Musikhochschule München absolviert. Hier meine Sängerhomepage. Da ich es liebe Menschen das Singen beizubringen, aber nicht gleichzeitig überall sein kann ist der Kurs Stimmbildung Online entstanden – und natürlich die Mission meine Botschaft in die Welt zu tragen: „Jeder Mensch kann singen lernen!“

Auch Sie können singen lernen!

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Jeder, der 2 Stimmbänder hat kann auch singen lernen. Ja, physiologisch gesehen sogar Sänger werden. Gesangsunterricht besteht erstmal zu einem großen Teil aus Verlernen. Babys und Tiere machen vieles instinktiv richtig. Sie atmen mit Bauch und Flanken. (Costoabdominale Atmung) Erst durch den Alltagsstress wird unsere Atmung höher und unsere Muskeln (zum Beispiel der Kiefer) versteifen. Durch Übung können Sie wieder zu Ihrer ursprünglichen Atemtechnik kommen und Ihren ganzen Körper neu entdecken. Eines können Sie sich merken: Sie brauchen niemals direkt die Kehle direkt zu verwenden, das wird mit Sicherheit zur Heiserkeit führen.

Damit Ihre Stimme nicht nur befreit klingt, sondern auch die Herzen berührt ist nicht allein Talent erforderlich. Um Musikalität zu erlernen gibt es richtige Tools, dafür habe ich Ihnen ein Tutorial gemacht. Wenn es spannend für Sie klingt, tragen Sie sich jetzt in meinem „Wunschletter“ ein und der kleine Kurs ist in wenigen Minuten in Ihrem Postfach. Dafür einfach rechts in die Eintragebox Vorname und e-mail Adresse eingeben.

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Singen lernen im Chor macht Spaß

Singen lernen mit Ihren Lieblingsstücken

An Ihren Lieblingsstücken lernen Sie am besten. Beobachten Sie sich gerne selbst: Wie fühlt sich Ihr Körper an, was macht Ihre Psyche wenn Sie die Musik hören, die sie berührt? Und was passiert, wenn Sie einen Musikstil hören, der Ihnen so gar nicht liegt, auch wenn Sie merken, dass der Interpret gut ist? Ihre Empfindung und Ihre Körpersprache beeinflussen Ihren Stimmklang erheblich! Kennen Sie das, sie telefonieren mit einer geliebten Person: „Du, mit Deiner Stimme stimmt was nicht, was ist los?“ oder „Du klingst verliebt, gibt es zu!“ Jetzt wird klar, warum es so wichtig ist Ihren Lieblingsstil zu singen. Das heißt nicht, dass Sie beim Singen lernen nicht auch mal in neue Welten eintauchen dürfen, wenn es Ihnen Spaß macht.

Entdecken Sie Ihre eigene Stimme

Singen lernen ist viel mehr als Musik machen, Sie entdecken sich selbst und entwickeln ungeahnte Fähigkeiten. Einige meiner Schüler sagen mir, es bringt Ihnen mehr als jede andere Therapie. Die Stimme ist das natürlichste Instrument der Welt. Sie sind sozusagen Ihre Stimme, es ist ein Spiegel Ihrer Seele. Alles was Sie fühlen, jede Stimmung wirkt sich direkt auf Ihre Klangfarbe aus. Ja, es verlangt zunächst eine große Offenheit zu singen, viele Menschen müssen erstmal Vertrauen gewinnen. Es ist völlig in Ordnung, wenn das ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Wenn Sie diesen Schritt geschafft haben werden Sie auch im Alltag ein mutigerer Mensch.

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Die Stimme an sich ist kein greifbares Instrument. Sie wird durch die Atemluft erzeugt, die über die Stimmbänder fließt. Diese sitzen in Ihrer Kehle. So entsteht Ihr ganz individueller Klang, Ihr unverwechselbares Timbre. Keine Stimme klingt von Natur aus kratzig, brüchig oder verhaucht. Beim Singen lernen können Sie solche unerwünschten Erscheinungen wegtrainieren. Diese Stimmprobleme entstehen vor allem, wenn Sie die Kehle direkt benutzen, sprich drücken um zum Beispiel lauter oder höher zu singen. Im Idealfall tritt der Bernouilli Effekt ein und die Stimmlippen schließen ganz von selbst.

Der erste Schritt ist Ihre Stimme zu befreien. Dann können Sie diese individuell zum Einsatz bringen und selbst entscheiden wie viel Vibrato sie verwenden oder mit welchen Klangfarben Sie spielen möchten – hängt natürlich auch vom Stil ab. Es ist eine Mischung aus Geschmack und Veranlagung. Eine leichte Stimme geht kaputt, wenn Sie dramatische Stücke singt oder wenn man in Lagen sind, die einem überhaupt nicht liegen. Zu den Stimmfächern habe ich für Sie einen extra Artikel geschrieben.

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Singen lernen befreit und macht selbstbewusst!

Es ist sehr wichtig, wie Sie mit Ihrer Sprechstimme umgehen.

Sie tragen Ihr Instrument ja den ganzen Tag mit sich. Wenn Sie kratzig oder piepsig sprechen, dann wird es viel schwieriger beim Singen lernen Fortschritte zu machen. Deshalb sollten Sie zunächst Ihre sogenannte „Indifferenzlage“ finden. Sagen Sie dafür einfach in einer Endlosschleife Ihre Telefonnummer auf, bis Sie merken, dass Sie „zu Hause“ angekommen sind.

Wie hoch und wie tief können Sie singen?

Ja, es ist eine genetische Anlage. Aber: Wenn Sie noch nie wirklich singen gelernt haben, dann kann ich Ihnen eines verraten: Viel höher und viel tiefer als Sie denken! Wenn ich eine erste Gesangsstunde gebe, dann kommen meine Schüler meist zwischen einer Quinte oder sogar Oktave höher. Tipp: Versuchen Sie es mal mit einem brrr oder gerolltem rrr. Alleine dadurch müssten Sie schon einen ganzen Sprung weiter kommen, da dieser Konsonant „vom Körper gestützt“ wird.

Mund weit öffnen beim Singen lernen?

„Mach den Mund auf“ sagen viele Chorleiter, damit der Klang angeblich lauter wird. Einige Laien und Blogger hier im Internet glauben, dass die Lautstärke durch einen sehr weit geöffneten Löwenschlund entsteht. Netter Ansatz, aber leider falsch. Natürlich: In einem Chor passiert es oft, dass die Leute den Mund eher verspannt zuhalten und das die einfache Anweisung „Mund auf“ schon sehr hilfreich sein kann. Aber das ist zu pauschal. Versuchen Sie es selber: Singen Sie ein O und versuchen Sie den Mund sehr weit zu öffnen. Nun bitte noch weiter. Sie sehen, der Klang verschwindet nach hinten und Sie klingen auf einmal hohl wie eine Tonnen. Wenn Sie das Thema spannend finden, habe ich Ihnen ein YouTube Video dazu gedreht: Dafür scrollen Sie bitte runter zu Tipp 22.

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beim Liederabend im Gasteig…

Gesangstechnik oder musikalische Intuition?

Beim Singen lernen gibt es zwei Ansätze. Ich weiß, wie wichtig beide sind und dass Sie diese kombinieren sollen.

1. Die Gesangstechnik. Sie lernen Ihre Muskulatur miteinander so zu kombinieren, dass Ihr erwünschter Stimmklang entsteht. Es ist die Balance zwischen Lockerheit und Aktivität, das Zusammenspiel von Atemtechnik und obere Muskulatur (Kiefer, Lippen, Gaumensegel, Zunge). Auch die Körperhaltung spielt eine große Rolle.
2. Doch wer nur an Technik denkt verkopft sehr schnell. Ihr Gefühl, Ihr musikalisches Empfinden spielen eine große Rolle. Sogar direkt für Ihren Klang. Innere Befreiung und Intention sind hier sehr wichtig. Intention und Intonation hängen übrigens stark miteinanander zusammen.

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Das Komplettset von Stimmbildung Online

Und nun die 27 tollen Tipps, die ich Ihnen versprochen habe

1. Schnappatmung vermeiden

 

„Jetzt muss ich aber eine große Schnappatmung machen, die Phrase ist dieses Mal wirklich zu lang!“

Nervt es Sie auch? Sie wissen eigentlich, dass Sie in Bauch und Flanken atmen sollen? Sie wissen ganz genau, dass das Reinsaugen von Luft nichts bringt und auch noch schädlich für Ihre Stimme ist.

Aber dieses eine Mal wollen Sie es trotzdem tun, weil die Phrase doch, ach, zu groß ist…

Nein, müssen Sie nicht, mit Stabilität der Zwischenmuskulatur geht es viel leichter und besser. Jetzt sagen Sie sich vielleicht: „Ja, die kann gut reden, ich will es aber sehen.“

Und genau deshalb habe ich Ihnen dieses kurze Video aufgenommen.

Ich Beweise Ihnen mit Hilfe einer recht anspruchsvollen Bachkantate, dass die passive Atmung (also das Hineinlassen von Luft ohne alles krampfhaft in die Brust einzusaugen) klappt, auch wenn es mal sehr, sehr anspruchsvoll wird.

2. Lauter und leiser singen

Nein, das wird nicht mit der Kehle gemacht, sondern vor allem durch Intention. Überlegen Sie mal: Wann sprechen Sie im Leben besonders laut oder leise?

3. Packende Artikulation

Beim Singen lernen hat deutliche Artikulation weniger damit zu tun einfach nur ein paar Explosivlaute zu spucken. Es kann viel mehr in die Tiefe gehen. Schließlich wollen Sie ja so deutlich artikulieren, dass es auch das Herz versteht.

4. Finden Sie Ihre Rolle im Chor.

Denken Sie, dass Sie aus musikalischer Sicht einfach nur Ihre Stimme halten müssen und gut ist? Sie tragen viel mehr Verantwortung. Staunen Sie selbst:

5. Wie oft sollten Sie Singen üben?

Und was tun Sie, wenn es in der Chorprobe oder beim Singen Ihres Lieblingsliedes nicht ganz so gut klappt, wie bei den Übungen?

Das ist eine Frage, die mir viele von Ihnen gestellt haben, also habe ich Ihnen dazu ein Video gedreht.

Folgende Fragen beantworte ich Ihnen:

– Wie oft sollen Sie üben, wenn Sie beruflich singen wollen?

– Wie häufig, wenn Sie ganz schön gut werden wollen und Singen Ihr liebstes Hobby ist?

– Was tun Sie, wenn Sie das Singen zwar lieben, aber einfach so wenig Zeit haben und trotzdem Fortschritte machen wollen?

– Und was machen Sie, wenn Sie einfach nicht üben können, weil Ihnen die Ruhe dazu fehlt, Sie dann aber bitte wenigstens langsam aber sicher im Gesangsunterricht nach vorne kommen möchten?

Ich beantworte Ihnen nicht nur, wie Sie taktisch vorgehen, sondern gebe Ihnen auch praktische Tipps, was Sie tun können, wenn Sie „draußen“ nicht ganz so gut singen können wie zu Hause mit den Übungen von Stimmbildung Online. Wie schaffen Sie also den Übergang zur „Realität“.

Wenn Sie bis zum Ende schauen, dann gibt es noch ein Bonus.

6. Resonanzraum beim Singen lernen.

Gaumensegel und Tiefstellung der Kehle. Sollen Sie ins Extreme gehen?
„Si canta come si parla“
Haben Sie schon von diesem Zauberspruch gehört?

Er bedeutet: „Man singt wie man spricht“ und stammt aus der italienischen Belcanto Schule.

Ja, davon können wir viel lernen, aber trotzdem merken Sie natürlich, das Sie irgendwie doch

mehr Raum im Hals/Mundbereich brauchen, damit Ihr Klang schön schwingen kann.

Ist es wirklich so einfach? Nur alles aufreißen, damit Sie höher, voller und lauter singen können?

Und je weiter alles geöffnet ist, desto besser? Nein, das würde verschluckt oder hauchig klingen.

7. Tipps zum Laut singen

was machen Sie, wenn in Ihren Noten ein „f“ steht. Oder gar „ff“.
Forte ist italienisch und bedeutet laut.

Oft assoziieren wir die Fähigkeit sehr laut zu singen mit sehr fortgeschritten sein.

Nein, nur laut singen zu können bedeutet noch lange nicht ein guter Sänger zu sein,

aber voluminös und kraftvoll sollte eine gute Stimme schon sein können.

Was ist also der Unterschied zwischen einfach nur laut brüllen und Tragfähigkeit der Stimme?

Wie geht das? Ich mache es Ihnen jetzt vor. Dazu habe ich für Sie ein extra Video gedreht.

Wird Ihre Stimme lauter indem Sie einfach nur den Mund aufmachen? Nein.

Klingen Sie voluminöser, wenn Sie mit der Kehle drücken? Natürlich auch nicht.

8. Tipps für eine gute Intonation

Können Sie so überhaupt nicht die Töne beim Singen treffen? Auch dann können Sie es lernen. Hier in dem Video habe ich Tipps für Sie.
Ihre Stimmbänder „wissen“ vielleicht noch nicht, was wirklich hoch und tief bedeutet, deshalb sollten Sie anfangen mit Ihrer Stimme zu schleifen (glissando), ich mache Ihnen vor wie…

Viele von Ihnen treffen die Töne aber sehr gut, es ist nur manchmal ein ganz kleines bisschen tiefer und das kann ganz schön reiben!

Keine Sorge, es liegt nicht an ein schlechtes Gehör, denn Sie kriegen es ja, spätestens auf einer Aufnahme oder bei anderen mit. Es liegt an einer instabilen Technik oder an einer mangelnden Intention.

Wie Sie das besser in dem Griff bekommen, verrate ich Ihnen hier, also bleiben Sie dran.

Intonation und Intention hängen beim Singen stark zusammen.

9. Singen lernen und deutliche Aussprache

Oft wird deutliche Aussprache total missverstanden.
Übertriebene Bewegungen mit den Lippen oder überbetonte Silben sind nicht die Lösung.
Es zerstört nur die musikalische Phrase. Wie machen Sie es also am besten?
Das zeige ich Ihnen in dem YouTube Video, das ich auf Ihrem Wunsch gedreht habe.

10.Sie machen keine Fortschritte mehr beim Singen lernen?

Wenn Sie beim Singen lernen keine Fortschritte machen, dann kann vieles an Ihrer Einstellung liegen.
In dem Moment, wo Sie Ihr Mindset ändern, kann wieder viel mit Ihrer Stimme geschehen.

In dem folgendem Video gebe ich Ihnen praktische Tipps, was Sie tun können und
erzähle Ihnen natürlich auch von spannenden Beispielen.

Es ist sehr wichtig das „Wesen“ des Gesangsunterricht zu verstehen…

11. Praktische Atemübung beim Singen lernen

Nachdem ich mein YouTube Video „Schni Schna Schnappatmung“ veröffentlicht habe,
haben mich einige von Ihnen gefragt, ob ich nicht noch konkreter zeigen kann, wie
ich es denn nun genau in der Praxis mache.

Ja, kann ich und mache ich sehr gerne…

Deshalb habe ich für Sie sehr enge Kleidung angezogen ;-), damit Sie ganz genau
meine Zwischenrippen beobachten können. Ein bisschen wie im Zoo.

Hier, wenn Sie auf das Bildchen klicken, kommt auch gleich Ihr Video:

Die Vision von Stimmbildung Online ist es der Welt zu zeigen, dass jede Stimme wandelbar ist, sich entwickeln kann und mit Übung schön und befreit klingen wird. Denn auch Sie können singen lernen.

12. Umgang mit zerreißender Kritik

Ja, das kann wehtun. Sie lernen Singen, machen auch Fortschritte, es klingt vielleicht noch nicht perfekt,
aber es wird immer besser.

Nun wagen Sie den ersten Schritt und singen einem Publikum oder einer Jury vor. Und was passiert:
Vernichtende Kritik. Warum ist das so? Warum lieben es die Menschen anscheinend auf Stimmen,
die noch nicht fertig sind rumzuhacken? Viel wichtiger: Wie gehen Sie persönlich damit um?

Ich habe Ihnen nicht nur ein Video dazu gedreht, sondern möchte Ihnen auch eine Lyrik vorstellen,
die mein YouTube Freund Michael Roschke veröffentlicht hat. Ich finde das Video psychologisch
faszinierend.

13. Sie wollen Ihren Gesang im Tonstudio aufnehmen?

Was kann eigentlich ein Tonstudio?
Ein Tag mit einem professionellem Tonmeister kann ganz schön teuer und aufwendig sein.
Er kann sehr viel manipulieren, Obertöne reinschummeln, mit Kompressoren aufputschen,
die Raumgröße verändern, schrille Töne abrunden und vieles mehr.

Aber kann er wirklich alles? Eines fehlt: Die Gefühle in die Musik stecken, die tiefgründige
Interpretation. Sicherlich wollen Sie, wenn Sie sich schon die Mühe machen, ihr Lieblingsstück
singen oder ein Lied aufnehmen, das für eine Person bestimmt ist, die Sie sehr lieben.
Das heißt: Die Gefühle haben Sie. Deshalb habe ich heute eine Übung für Sie aufgenommen,
damit Sie noch besser interpretieren können, und – wenn Sie möchten – super vorbereitet
sind für eine atemberaubende Aufnahme.

14. Lange Töne beim Singen lernen:

Lange Töne beim Singen auszuhalten – das Thema kennen sie ja schon, nicht wahr?
Und Sie kennen sicherlich von mir auch schon einige Methoden, wie Sie diese
besser und lebendiger bewältigen, ohne dass Ihnen nach 2 Sekunden die Luft
ausgeht oder der Klang einfach nur Mööp macht…

Theoretisch wissen Sie vielleicht schon längst, wie es geht, aber manchmal braucht
es ein wenig

– Magie –

damit es klappt. 😀
Was meine ich damit? Sie können sich selber austricksen. Es gibt beim Singen lernen ja vor allem
2 Herangehensweisen. Einmal technisch und einmal intentional (emotional, musikalisch, etc.).
Bei der folgenden, praktischen Übung, die ich Ihnen jetzt auf YouTube zeige –
geht es eher um Vorstellungskraft.

Und bei dieser möchte ich Ihnen heute jetzt in dem Video ein wenig auf die Sprünge helfen.
Nun heißt es Ohren aufstellen und aufmerksam zuhören

15. Durch Bilder Ihre Stimme besser verstehen

Jetzt sind Sie gefragt. Welche Bilder benutzt Ihr Chorleiter oder Gesangslehrer im Unterricht?
Etwa die heiße Kartoffel? oder die hohle Tonne?

Ich habe Ihnen für heute ein Video gedreht, dass die gängigsten Bilder / Vorstellungen
beim Singen behandelt.

Warum habe ich das gemacht?

– Viele Sänger kommen nicht wirklich mit Bildern zurecht und verstehen nicht, was das jetzt soll…
– Oft helfen sie, aber Sie haben nicht verstanden, warum es jetzt auf einmal geklappt hat.
– Manche Bilder können bei Gesangsschüler Schäden anrichten oder Probleme verschlimmern.

Aber: Mit Vorstellungen zu arbeiten kann auch sehr hilfreich sein, wenn Sie wirklich verstehen,
was mit Ihnen passiert…

16. Übergang Bruststimme- Kopfstimme – Falsett

Heute habe ich einen ganz besonderen Gast für Sie mitgebracht,
mein lieber Freund und Tenor Kollege Tilman Lichdi.

Seine Homepage, jetzt reinschauen: Tilmans Kurs

Einige Männer von Ihnen haben mir Fragen zum Thema Übergang
Brust und Kopfstimme/ Falsett gestellt und somit habe ich für Sie
den besten „Online Sänger“ 😉 rausgesucht um es nochmal von
einem ausgebildeten Mann zu erleben.

Natürlich ist es trotzdem spannend und sehr lehrreich für die Damen
unter Ihnen. In den Musikhochschulen werden Professoren, Professorinnen
mit Studentinnen und Studenten bunt gemischt, Frauen haben bei Männern
Unterricht und umgekehrt, es kommt auf die Chemie an und nicht auf
die Stimmlage.

Tilman hat übrigens ebenso einen sehr wertvollen Online Kurs für Sie,
wo es sich lohnt mal rein zu schauen: Tilmans Kurs

17. Bitte nicht verkopfen beim Singen lernen:

18. Verzerrte Selbstwahrnehmung beim Singen lernen

haben Sie Zweifel ob Ihre Stimme auch schön klingt?
Haben Sie sich sogar mal selber aufgenommen und waren schockiert?
Bleiben Sie bitte locker, jede Stimme kann schön klingen, auch Ihre.

Ich weiß, das klingt jetzt erstmal banal, aber lassen Sie es mich beschreiben.

Stimmschönheit entsteht vor allem, wenn Ihre Kehle locker ist und vom Körper gestützt wird.
Wunderschön wird sie, wenn Obertöne dazu kommen.

Daran können Sie natürlich von allen Seiten arbeiten.

Die Klangwahrnehmung wird durch eine Aufnahme vom Smartphone total verzerrt. Nein, sie klingen in Wirklichkeit nicht so, keine Angst. Auf dem Video, dass ich für Sie gedreht habe zeige ich Ihnen nicht nur die Klangqualität bei verschiedenen Aufnahmegeräten, sondern auch ganz praktische Tipps und Übungen, wie Sie mit der Konfrontation Ihrer eigenen Stimme umgehen können.

Nun einmal ein Ratschlag vorweg: Es ist nicht so, dass Sie in der ersten Gesangsstunde fürchterlich klingen und in der 2. Stunde wie Maria Callas oder Janas Kaufmann. Es geht Schritt für Schritt. Da Wahrnehmung bekanntlicher Weise selektiv ist: Konzentrieren Sie sich bitte nicht, wie Ihre Stimme heute im Vergleich zu einem Star klingt. Sondern fokussieren Sie sich auf den Fortschritt, sei er auch nur winzig klein. Dann bleiben Sie dran und summieren Sie diese Fortschritte Schritt für Schritt. Nicht anders haben es Ihre Vorbilder gemacht.

19. Vibrato beim Singen lernen

Wieviel ist zu wenig, wann klingen Sie schrill, aber ab wann wird es einfach zu viel?
Und vor allem: Wie können Sie Ihr Vibrato verringern oder vergrößern?
Für beide Fragen zeige ich Ihnen heute jeweils eine Übung.

Wir verdanken diesen Beitrag meinem Wunschletter-Abonnenten Werner.
Hier sind schonmal die Graphiken, die ich im Video erwähne:
https://stimmbildungonline.de/vibrato-werner

Ja, ich verrate Ihnen auch meinen Standpunkt zur Barockmusik.
Es gibt Wissenschaftler, die behaupten, man hätte früher fast nur mit geraden Tönen
gesungen. Aber hatten die Menschen damals keine Sinnlichkeit? Hatten Sie keine Gefühle?
Ich denke, sie haben sich damals doch auch vermehrt, nicht wahr? Sterilität hat in der
Musik nun gar nichts zu suchen.

Dennoch gibt es Unterschiede. Nicht nur in der Klassik sondern auch im Populärem Bereich,
Geschmack spielt natürlich auch eine sehr große Rolle.

20. 3 Stufen des Atems

Ihre Atemtechnik können Sie nie genug vertiefen. Egal wo Sie heute stehen, durch eine bewusstere Zwerchfellatmung wird Ihr Stimmklang schöner. Das ist Fakt und lässt sich sogar physikalisch beweisen.

Gute Sängeratmung – Befreite Stimmbänder – mehr Obertöne: Schönheit der Stimme.
Und natürlich ist das Volumen, dass daraus entsteht nicht zu vernachlässigen.

Deshalb lohnt es sich um so mehr, dass Sie sich ein kleines wertvolles Viertel Stündchen Zeit nehmen
für das folgende Video Tutorial.
Nehmen Sie daher bitte Ihr Lieblingsstück, egal ob Klassik, Pop oder was Sie lieben.

Ich bitte Sie aber drum: Geduldig und fleißig sein. Denn Atemtechnik kann man nicht einfach so intellektuell
verstehen und dann einfach so umsetzen. Es braucht Konzentration und Wiederholung.

Und genau so habe ich für Sie dieses Video aufgebaut. Gleichzeitig wird es Spaß machen, wenn Sie
spüren, dass Sie endlich das reflexartige Schnappen loswerden.

21. Bauch rein oder raus beim Singen lernen?

Atemstütze – Es gibt tatsächlich zwei Methoden.
Es gibt Sänger (so wie ich), die lassen zu, dass der Bauch sich beim Singen einzieht.
So machen es auch Hunde und Babys. Vögel vor allem.

Aber es gibt auch Sänger, die Ihren Bauch rausdrücken um vom Körper zu singen.

Wollen Sie mal hören, wie unterschiedlich es klingt? Das zeige ich Ihnen gleich.

An der Musikhochschule in München wurde das Rausdrücken verteufelt, auch früher als
Kind und Teenager habe ich nur Schlechtes darüber gehört. Erst nach dem Studium hat
mir jemand diese Methode gezeigt und ich habe gesehen, dass auch so eine Karriere
möglich ist.

Trotzdem bleibe ich bei „Bauch rein“ und ich zeige Ihnen auch warum.
Verzeihen Sie die Ausdrucksweise, denn es hat nichts mit Bauch einziehen zu tun, so als
würde man ein Speck Röllchen verstecken wollen. Es ist nicht so leicht in Worte zu fassen,
deshalb braucht es eine Visualisierung dafür.

Und genau deshalb habe ich das folgende Video für Sie gedreht, dass beide Perspektiven beleuchtet.

22. Die Mundstellung beim Singen lernen

Haben Sie schon mal von dem Spruch gehört: In den Apfel beißen beim Singen?

Das bezieht sich auf den Fokus, den Sitz oder nennen Sie es gerne auch die „italienische Maske“.
Wohin Sie auch schauen, überall finden Sie unterschiedliche Meinungen zum Thema Mundstellung.
Komischerweise wird es meistens dann besser, wenn Sie etwas ändern.

Jetzt denken Sie mal nach, was das für Sie heißen kann? Die Enthüllung folgt gleich im Video.

Eine Newsletter Abonnentin hat mir geschrieben, dass sie zunächst diesen „Apfelbiss“ gelernt hat
(was sicherlich mal gut war), es dann einfach gelassen hat und die Stimme klang plötzlich viel besser.

Komisch, oder?

Während ich um mich rum schmunzelnd beobachte, wie sich die Leute um die heilige Wahrheit streiten –
sehe ich auch, dass ganz unterschiedliche Mundstellungen Karriere machen.

Was ist denn nun richtig?

Und noch viel wichtiger: Wie gehen Sie persönlich damit um?

In dem folgenden YouTube Video (bitte Kanal abonnieren) entführe ich Sie auf eine Reise, wie Sie
endlich zu Ihrer passenden Positionierung finden, und wie es nicht passieren wir, dass sie nach
einiger Zeit in diese Stellung versteifen.

23. besser hohe Töne singen

24. StimmMaske

25. schön Piano singen

26. große Sprünge

27. Chor einsingen

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